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Über Korea

dot Klima

Korea liegt in einer gemäßigten Klimazone, die sowohl durch kontinentalen als auch maritimen Einfluss geprägt ist, und zeichnet sich durch klar abgegrenzte vier verschiedene Jahreszeiten aus. Der Sommer ist heiß und feucht, der Winter kalt und trocken.

Vier Jahreszeiten
  • Sommer
  • Die heißeste Zeit des Jahres liegt zwischen Juni und August. Die Durchschnittstemperatur im August liegt bei 25,4 ℃. Da das Land an drei Seiten vom Meer umgeben ist, bietet sich zu dieser Zeit vor allem Wassersport als Freizeitaktivität an. Juli und August sind besonders gut zum Schwimmen geeignet.
  • Winter
  • Dezember bis Februar ist normalerweise die kälteste Periode mit Durchschnittstemperaturen von -8 ℃ im Norden bis etwa 0 ℃ an der Südküste. Während dieser Zeit treiben viele Koreaner Wintersport oder unternehmen kulturelle Besichtigungen. In den östlichen Bergregionen fällt viel Schnee und viele Ski- und Rodelpisten sind geöffnet. Die Skisaison dauert normalerweise von Dezember bis Februar.
  • Frühling und Herbst
  • Der Frühling reicht von April bis Mai, der Herbst von September bis November. Das Wetter im Frühling und im Herbst ist normalerweise mild und ideal für Freiluftaktivitäten. Im Frühling fällt mehr Niederschlag als im Herbst, aber das Wetter ist mild. Die Natur regeneriert sich, die Bäume werden grün und die Blumen blühen. Koreas Herbst ist bekannt für klaren, blauen Himmel und frisches Wetter. Im Herbst finden auch viele Sportwettkämpfe und regionale Festivals statt.
Niederschlag
  • Der durchschnittliche Jahresniederschlag Koreas liegt bei 1260mm, davon fallen mehr als 50 Prozent zwischen Juni und Anfang September.
  • Die Regenzeit Jangma, die von heftigem Sturzregen geprägt ist, liegt für gewöhnlich zwischen Ende Juni und Mitte Juli.
Monatliche Durchschnittstemperaturen (Seoul, Durchschnitt der letzten 30 Jahre)
Monat 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Temp. in ℃ -2.5 -0.3 5.2 12.1 17.4 21.9 24.9 25.4 20.8 14.4 6.9 0.2
Umwelt- und Wetterkatastrophen
  • Erdbeben sind in Korea sehr selten. Die meisten Umweltkatastrophen sind witterungsbedingt und äußern sich z. B. als Taifune, Sturzregen, heftiger Schneefall oder große Kälte. Von den jährlich im Nordpazifik entstehenden Taifunen ziehen meist zwei oder drei über das koreanische Festland hinweg und können größere Schäden anrichten. Sturzregen tritt zumeist im Spätsommer auf. Aufgrund des Klimawandels wird sich dieses Phänomen in Zukunft verschärfen. Überflutungen können normalerweise durch die zahlreichen Mehrzweckdämme unter Kontrolle gehalten werden, aber in niedrig gelegenen Gebieten können schwere Regenfälle in der Regenzeit die Flüsse zum Überlaufen bringen und das Land unter Wasser setzen.
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