Korrektur von Regierungsmaßnahmen gegen Feinstaub erforderlich

erstellt: 2017-05-18 09:17:48 aktualisiert: 2017-05-18 13:05:41

Korrektur von Regierungsmaßnahmen gegen Feinstaub erforderlich

Die Regierung muss offenbar ihre Maßnahmen gegen den Feinstaub grundlegend korrigieren.

Grund ist, dass die Feinstaubemissionen mehr als doppelt so hoch wie der ursprünglich prognostizierte Wert sind, der den Maßnahmen zugrunde liegt.

Mehr als die Hälfte des Ultrafeinstaubs in Südkorea entsteht durch chemische Reaktionen von Abgasen aus den Wärmekraftwerken und Dieselautos. Allein die 26 Wärmekraftwerke in der Provinz Süd-Chungcheong emittieren jährlich 126.000 Tonnen Luftschadstoffe. Im zweiten Rahmenplan der Regierung für die Luftqualität in der Hauptstadtregion, der im Jahr 2013 veröffentlicht wurde, wurden jedoch die entsprechenden Feinstaubemissionen nicht berücksichtigt.

In dem dieses Jahr korrigierten Plan wurden die Feinstaub-Emissionen im Jahr 2024 auf etwa 7.300 Tonnen und die von Ultrafeinstaub auf 6.200 Tonnen korrigiert. Das ist mehr als doppelt so hoch wie die im ursprünglichen Plan genannten Werte.

Jedoch bleiben die Zielwerte für die Feinstaub- und Ultrafeinstaubdichte bis 2024 unverändert. Das Umweltministerium erklärte hierzu, dass künftig ergänzende Maßnahmen ausgearbeitet würden.

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