Hitzewelle richtet landesweit Schäden an

erstellt: 2017-08-09 10:26:22 aktualisiert: 2017-08-09 15:01:20

Hitzewelle richtet landesweit Schäden an

Die Hitzewelle hat landesweit Schäden angerichtet.

In den letzten Tagen lagen die Höchsttemperaturen an machen Orten über 35 Grad.

Nach Angaben der Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention am Dienstag wurden im laufenden Jahr landesweit 1.284 Patienten mit hitzebedingten Beschwerden gemeldet. Sechs von ihnen starben. Die Zentren teilten mit, dass insbesondere alte und schwache Menschen und Kinder unter Hitzeerkrankungen leiden würden. Sie mahnten, bei der Hitze auf Aktivitäten im Freien möglichst zu verzichten.

Auch Tiere sind stark von der Hitzewelle betroffen. Laut dem Agrarministerium verendeten bis Dienstag landesweit 2,13 Millionen Haustiere an Folgen der Hitzewelle. Den größten Anteil machten Hühner mit zwei Millionen aus.

Die erhöhten Wassertemperaturen alarmierten außerdem die Fischzuchtbetriebe. In zwei Fischfarmen im Viertel Gijang in Busan verendeten 8.000 Scheinbutte. Auch an anderen Orten kam es zu einem Massensterben von Fischen.

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