Kältewelle hinterlässt Spuren

erstellt: 2018-01-12 09:51:09 aktualisiert: 2018-01-12 16:58:23

Kältewelle hinterlässt Spuren

Die bislang größte Kältewelle in diesem Jahr hat die koreanische Halbinsel heimgesucht.

Landesweit waren Auswirkungen der Kältewelle zu spüren.

Wegen heftiger Schneefälle wurde der Flugbetrieb am Flughafen Jeju am Donnerstagvormittag und -nachmittag vorübergehend eingestellt. Als dessen Folge mussten Flüge von Seoul nach Jeju gestrichen werden.

In Seoul begann der Fluss Han zuzufrieren. In der Hauptstadt lag das Quecksilber auch in den Tagesstunden bei minus sieben Grad.

Die Kältewelle wirkte sich auch auf den Handel mit Obst und Gemüse aus. Angesichts der erschwerten Arbeitsbedingungen in den Anbaugebieten schrumpften die Lieferungen an Großhandelsmärkte auf ein Drittel des üblichen Volumens.

Die Stromnachfrage stieg auf ein Rekordhoch. Die Regierung bat demnach erstmals in diesem Jahr Unternehmen, weniger Strom zu verbrauchen.

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