Erstmals Video über Tötung koreanischer Sexsklavinnen durch japanische Soldaten veröffentlichtVideo

erstellt: 2018-02-27 10:14:06 aktualisiert: 2018-02-28 09:38:53

Erstmals ist ein Video, das die Tötung koreanischer Sexsklavinnen durch japanische Soldaten belegt, veröffentlicht worden.

Die Stadtverwaltung von Seoul und ein Forschungsteam der Seoul Nationaluniversität entdeckten das Video, das über 70 Jahre lang bei der Nationalen Behörde für Archivgut und Unterlagen der USA (NARA) aufbewahrt worden war.

Bisher gab es Zeugenaussagen und Zeitungsartikel darüber, dass japanische Soldaten Sexsklavinnen getötet hatten, jedoch nie ein Video.

Das 19 Sekunden lange Schwarz-Weiß-Video hatte vermutlich Soldat Baldwin der 164. Fotografischen Einheit der Fernmeldetruppe des US-Heeres am 15. September 1944 in Tengchong in der chinesischen Provinz Yunnan aufgenommen.

In Lagern der japanischen Armee in der Umgebung wurden schätzungsweise 70 bis 80 koreanische Sexsklavinnen gehalten. Die Stadt Seoul erklärte, außer 23 Trostfrauen, die alliierte Streitkräfte der USA und Chinas gefangen genommen hatten, seien die meisten Sexsklavinnen von japanischen Soldaten kurz vor deren Kapitulation getötet worden.

Neben dem Video wurden 14 Dokumente und zwei Fotos veröffentlicht. In einem Bericht der US-chinesischen Streitkräfte steht, dass japanische Soldaten 30 Koreanerinnen erschossen hätten.

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