Trump-Regierung leitet Anti-Dumping-Untersuchungen gegen koreanische Produkte ein

erstellt: 2017-04-20 09:15:26 aktualisiert: 2017-04-20 14:31:15

Trump-Regierung leitet Anti-Dumping-Untersuchungen gegen koreanische Produkte ein

Die Trump-Regierung hat erstmals seit ihrem Amtsantritt Anti-Dumping-Untersuchungen gegen südkoreanische Produkte eingeleitet.

Das US-Handelsministerium gab am Dienstag (Ortszeit) bekannt, dass es Anti-Dumping-Untersuchungen gegen Importe von Walzdrähten aus Karbon- und Legierungsstahl aus zehn Ländern einleite. Zu den Ländern zählen Südkorea, Weißrussland, Italien, Russland, Südafrika, Spanien, Türkei, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate und Großbritannien.

Südkorea exportierte im Jahr 2015 116.901 MT (metrische Tonnen) Walzdrähte im Wert von 59 Millionen Dollar und letztes Jahr 92.504 MT im Wert von 45,6 Millionen Dollar in die USA. Unter den von den Untersuchungen betroffenen Staaten ist Südkorea der zweitgrößte Lieferant hinter der Ukraine.

Vier US-amerikanische Stahlunternehmen, darunter Gerdau Ameristeel US Inc, hatten die Klage eingereicht. Sie forderten Antidumpingzölle von 33,96 bis 43,25 Prozent gegen koreanische Produkte.

Die Internationale Handelskommission der USA soll bis 12. Mai vorläufige Entscheidungen treffen.

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