EU-Einfuhren aus Nordkorea 2016 um mehr als die Hälfte geschrumpft

erstellt: 2017-05-16 08:35:25 aktualisiert: 2017-05-16 11:23:15

EU-Einfuhren aus Nordkorea 2016 um mehr als die Hälfte geschrumpft

Der Handel zwischen der Europäischen Union und Nordkorea ist letztes Jahr infolge der internationalen Sanktionen gegen Pjöngjang deutlich geschrumpft.

Laut der Niederlassung der südkoreanischen Behörde zur Handels- und Investitionsförderung (KOTRA) in Brüssel belief sich das Handelsvolumen zwischen allen 28 EU-Mitgliedern und Nordkorea im vergangenen Jahr auf 28,67 Millionen Euro. Das waren 13,8 Prozent weniger verglichen mit 2015. Im Vergleich zu 2014 schrumpfte das Volumen um 36,1 Prozent.

Die Einfuhren der EU-Länder aus Nordkorea betrugen im vergangenen Jahr 6,18 Millionen Euro. Das entspricht nicht einmal der Hälfte des Importvolumens im Jahr 2015, das bei 12,38 Millionen Euro lag. Verglichen mit 2014 ging das Volumen um 71,5 Prozent zurück.

Die EU-Ausfuhren nach Nordkorea legten dagegen um 7,6 Prozent im Vorjahresvergleich auf 22,48 Millionen Euro im Vorjahr zu. Verglichen mit 2014 wurde ein Rückgang von 2,8 Prozent verbucht.

Der Handelsrückgang wird darauf zurückgeführt, dass sich EU-Mitglieder angesichts der internationalen Sanktionen gegen Nordkorea im Handel mit dem Land zurückhielten.

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