Regierung will Handel mit virtuellen Währungen strenger kontrollieren

erstellt: 2017-12-05 09:25:57 aktualisiert: 2017-12-05 10:42:49

Regierung will Handel mit virtuellen Währungen strenger kontrollieren

Die Regierung will angesichts verschiedener Probleme beim Handel mit virtuellen Währungen ein verschiedene Ministerien übergreifendes Team bilden, um neue Regelungen auszuarbeiten.

Laut dem Justizministerium diskutierte die Regierung am Montag bei einer Sitzung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der für virtuelle Währungen zuständigen Behörden über die Entwicklungen an den in- und ausländischen Märkten für Kryptowährungen und die künftige Vorgehensweise.

Die Behörden hätten sich darauf geeinigt, dass die Angelegenheit ernst sei und dass sie mittels einer gemeinsamen Taskforce aktiv kooperieren und gemeinsam vorgehen würden, teilte das Justizministerium mit. Vereinbart wurde, dass das Justizministerium in der Arbeitsgruppe die Federführung übernimmt und an Regulierungen arbeitet.

Bei der Sitzung wurde bekräftigt, dass die Position der Regierung unverändert bleibe, dass virtuelles Geld weder eine Währung noch ein Finanzprodukt darstelle und die Regierung die Angemessenheit dessen Wertes nicht gewährleistet. Die Behörden drückten tiefe Besorgnis darüber aus, dass spekulative Investitionen in Kryptowährungen in letzter Zeit zu einer Überhitzung führten und dass immer mehr Verbrechen auf diesem Gebiet registriert würden.

Das Justizministerium will auch eine eigene Arbeitsgruppe bilden, um Gegenmaßnahmen auszuarbeiten.

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