IWF-Chefin warnt vor Folgen der Zölle für Wachstum

erstellt: 2018-07-23 13:31:32 aktualisiert: 2018-07-23 14:08:09

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde hat vor den Folgen von Handelszöllen für das Wirtschaftswachstum gewarnt.

Auf dem Treffen der G20-Finanzminister und Notenbankchefs in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires erklärte sie am Samstag, dass die Regierungen mit den wachsenden Risiken entschlossen umgehen müssten.

Sie äußerte sich besorgt darüber, dass die kurzfristigen Risiken für die Weltwirtschaft zunähmen. Es gebe Risiken in der Eurozone und finanziellen Druck auf anfällige Schwellenmärkte.

Die Schwellenländer müssten externe Schocks abfedern, indem sie die Belastbarkeit ihrer Devisenmärkte stärken, forderte sie.

Der IWF hatte jüngst in einem Bericht vor Einbußen für die Weltwirtschaft gewarnt, sollten die derzeitigen handelspolitischen Drohungen wahr gemacht werden. Der Konjunkturoptimismus würde nachlassen und die weltweite Produktion bis 2020 um 0,5 Prozentpunkte stärker als laut aktuellen Prognosen schrumpfen, so das Szenario.

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