Aufsichtsbehörde kritisiert BMW Korea wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft

erstellt: 2018-08-21 08:28:16 aktualisiert: 2018-08-21 16:47:18

Aufsichtsbehörde kritisiert BMW Korea wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft

Eine Aufsichtsbehörde hat BMW Korea wegen einer mangelhaften Kooperationsbereitschaft kritisiert.

Der Hersteller sei der Aufforderung, Dokumente zu der Serie von Motorbränden einzureichen, nicht aufrichtig nachgekommen, sagte der Präsident der Koreanischen Behörde für Transportsicherheit Kwon Byung-yoon am Montag im Regierungskomplex in Sejong City.

Kwon hatte bei der Pressekonferenz Pläne für staatliche Untersuchungen zu den Brandfällen angekündigt.

Seine Behörde habe im Juni erstmals von einem Problem mit dem Modell 520d erfahren.

BMW Korea sei daraufhin aufgefordert worden, technische Berichte vorzulegen, doch sei dies ignoriert worden oder in den Dokumenten hätten Informationen gefehlt.

Am 12. Juli sei dem Ministerium für Land, Infrastruktur und Transport berichtet worden, dass man den deutschen Autobauer aufmerksam beobachte, da neun der 20 Autobrände im ersten Halbjahr BMW-Limousinen betroffen hätten.

Vier Tage später habe das Ministerium der Behörde aufgetragen, den Prozess für einen Rückruf der Fahrzeuge zu starten.

Nach dem Gesetz muss ein Hersteller den Forderungen der Aufsichtsbehörde nicht nachkommen, solange kein Rückruf gestartet wurde. Doch kritisierte die Behörde, dass auch die nach dem Beginn des Rückrufs eingereichten Dokumente nicht vollständig gewesen seien.

[Photo : KBS News]

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