Kein innerkoreanischer Handel seit Betriebsstopp im Industriekomplex Kaesong

erstellt: 2017-03-20 13:39:18 aktualisiert: 2017-03-20 15:27:56

Kein innerkoreanischer Handel seit Betriebsstopp im Industriekomplex Kaesong

Seit dem Betriebsstopp im innerkoreanischen Industriepark Kaesong im Februar letzten Jahres haben Süd- und Nordkorea keinen Handel mehr getrieben.

Laut dem heute vom Vereinigungsministerium veröffentlichten Vereinigungsweißbuch 2017 lag das innerkoreanische Handelsvolumen im vergangenen Jahr bei 333 Millionen Dollar. Das war der niedrigste Stand seit 1999. Die Einfuhren aus Nordkorea betrugen 186 Millionen Dollar, die Ausfuhren in den Norden 147 Millionen Dollar.

Die gesamten Einfuhren und 99 Prozent der Ausfuhren wurden vor dem Produktionsstopp in Kaesong am 10. Februar abgewickelt, den Seoul als Reaktion auf Nordkoreas vierten Atomtest und einen Raketenstart beschloss.

Die humanitäre Hilfe in Höhe von etwa zwei Millionen Dollar wurde als einziger Vorgang im innerkoreanischen Handel nach dem Betriebsstopp in Kaesong gemeldet.

Auch der soziale und kulturelle Austausch zwischen beiden Koreas ist vollständig unterbrochen.

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