Feuer in DMZ verursacht Schaden bei Südkoreas StreitkräftenVideo

erstellt: 2017-05-16 08:29:29 aktualisiert: 2017-05-17 11:01:27

Ein im nordkoreanischen Teil der demilitarisierten Zone (DMZ) ausgebrochenes Feuer hat auf der südkoreanischen Seite Schaden angerichtet.

Das Feuer brach am 1. April im nordkoreanischen Teil der DMZ in Cheolwon aus und breitete sich am folgenden Tag auf den südkoreanischen Grenzzaun im benachbarten Yeoncheon aus.

Als Folge verbrannten in einem 2,6 Kilometer langen Abschnitt des Grenzzauns in Yeoncheon Überwachungsanlagen im Wert von 200 Millionen Won oder 179.000 Dollar. Dazu zählen Netzwerke und Sensoren für die Erkennung des Eindringens nordkoreanischer Soldaten. In einem Abschnitt wurden auch Überwachungskameras durch Feuer zerstört.

Laut einem Militärvertreter kam es in den letzten 30 Tagen im nordkoreanischen Teil der DMZ zu dutzenden Bränden. Feuer brach besonders häufig aus, wenn starker Nord- oder Nordostwind wehte. Die südkoreanischen Streitkräfte halten es daher für denkbar, dass Nordkorea die Feuer gelegt habe, und analysieren Informationen.

Süd- und Nordkorea hatten 2001 vereinbart, für den Schutz des Ökosystems in der DMZ auf einen Angriff mit Feuer grundsätzlich zu verzichten.

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