Präsident Moon ordnet Inspektion wegen Geldgeschenken zwischen Staatsanwälten und Justizbeamten an

erstellt: 2017-05-17 14:52:28 aktualisiert: 2017-05-17 16:17:26

Präsident Moon ordnet Inspektion wegen Geldgeschenken zwischen Staatsanwälten und Justizbeamten an

Präsident Moon Jae-in hat das Justizministerium und die Oberste Staatsanwaltschaft angewiesen, wegen eines umstrittenen Banketts zwischen ihren Beamten eine Inspektion einzuleiten.

Das teilte sein Chefsekretär für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, Yoon Young-chan, heute vor der Presse teil.

Der Präsident habe angeordnet, dass das Inspektionskomitee des Justizministeriums und die Inspektionsstelle der Obersten Staatsanwaltschaft den Fall strikt untersuchen, die Disziplin der Beamtenschaft stärken und feststellen sollten, ob ein Verstoß gegen Gesetze, darunter das Antibestechungsgesetz, vorliege.

Der Chef der Staatsanwaltschaft Seoul Zentral, Lee Young-ryeol, und der Leiter des Büros für Strafsachen im Justizministerium, Ahn Tae-geun, hatten am 24. April gemeinsam gegessen. Beide gaben dabei leitenden Mitarbeitern des Gegenübers Geldgeschenke von bis zu einer Million Won, angeblich um diese zu ermutigen.

Angesichts des vakanten Postens des Justizministers müsse festgestellt werden, woher die von Ahn geschenkten Gelder stammten und zu welchem Zweck sie überreicht worden seien, forderte Präsident Moon. Lee habe Beamten des Justizministeriums, die für die Personalentscheidungen bei der Staatsanwaltschaft zuständig seien, Geldgeschenke gegeben. Der Grund müsse noch untersucht werden, hieß es.

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