Geheimdienst setzt gemäß Wahlversprechen des Präsidenten Reformausschuss ein

erstellt: 2017-06-20 08:35:56 aktualisiert: 2017-06-20 09:54:15

Der Geheimdienst hat einen Reformausschuss eingesetzt.

Hintergrund ist ein Wahlversprechen des Staatspräsidenten Moon Jae-in.

Der Geheimdienst National Intelligence Service (NIS) gab am Montag bekannt, dass der Ausschuss die Umwandlung in eine fortschrittliche und kompetente Behörde unterstützen werde. Hierfür solle mit der umstrittenen Vergangenheit aufgeräumt und das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederhergestellt werden.

Geheimdienstchef Suh Hoon wolle damit zur Umsetzung von Moons Wahlversprechen für eine Reform beitragen. Zuvor hatte sich die Behörde bereits selbst ein Verbot der politischen Einmischung auferlegt.

Unterdessen wurde Professor Jung Haye-gu von der Sungkonghae Universität, ein Mitglied des staatlichen Ausschusses für politische Planung und Beratung, zum Ausschussvorsitzenden ernannt.

Das Gremium wird zwei Arbeitsgruppen einsetzen. Eine Gruppe wird sich mit Fällen der illegalen Einmischung des Geheimdienstes in die Innenpolitik befassen, die andere wird organisatorische Reformen in Angriff nehmen.

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