Außenpolitischer Berater bleibt bei Forderung nach kleineren Manövern mit USA

erstellt: 2017-06-20 08:52:13 aktualisiert: 2017-06-20 14:36:51

Außenpolitischer Berater bleibt bei Forderung nach kleineren Manövern mit USA

Moon Chung-in, außenpolitischer Sonderberater von Präsident Moon Jae-in, hat seine Forderung nach kleineren Militärmanövern mit den USA aufrechterhalten.

Er hatte mit seiner Äußerung am vergangenen Freitag für Wirbel gesorgt. Nordkorea hatte in der Vergangenheit immer wieder ein Ende der Manöver gefordert, die als Vorbereitung einer Invasion kritisiert wurden.

Das Präsidialamt hatte anschließend betont, dass es sich nicht um eine offizielle Position der Regierung, sondern um eine Privatmeinung handele. Auch wurde gewarnt, dass Äußerungen dieser Art für das Verhältnis mit den USA nicht dienlich seien.

Der Außenpolitik-Experte, ein Professor an der Yonsei Universität, blieb jedoch bei seiner Meinung, dass im Gegenzug für eine Aufgabe des nordkoreanischen Atomprogramms die Manöver mit den USA in ihrem Umfang reduziert werden sollten. Verhandlungen seien ein Geben und Nehmen und sein Vorschlag basiere auf seiner Überzeugung als Gelehrter, sagte er am Montag bei einem Seminar der Asia Society in Washington.

Auch sagte er, dass er als Sonderberater, der keine Bezüge erhalte und nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden sei, lediglich Ideen vorbringe.

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