Einige Abgeordnete wollen Besteuerung der Einkommen von Geistlichen verschieben

erstellt: 2017-08-10 09:36:48 aktualisiert: 2017-08-10 11:26:17

Einige Abgeordnete wollen Besteuerung der Einkommen von Geistlichen verschieben

Eine Gruppe von Abgeordneten will die für nächstes Jahr vorgesehene Einführung der Einkommenssteuer für Geistliche verschieben.

28 Abgeordnete der Regierungs- und Oppositionsparteien reichten einen Gesetzentwurf für die Verschiebung der Besteuerung um zwei Jahre ein.

Grund ist, dass keine detaillierten Durchführungskritierien und Verfahren ausgearbeitet worden seien, da die Finanzbehörden und religiösen Kreise nicht ausreichend diskutiert hätten. Die Abgeordneten drückten zudem Besorgnis über einen möglichen Konflikt mit religiösen Kreisen aus.

Einige Bürgerorganisationen leisten Widerstand gegen den Versuch, die Einführung der Steuer für Geistliche zu verschieben. Das verletze das Prinzip der fairen Besteuerung, heißt es.

In religiösen Kreisen ist die Meinung gespalten. Die Pfarrer der katholischen Kirche zahlen bereits Steuer auf ihr Arbeitseinkommen. Der buddhistische Joggye-Orden befürwortet die Besteuerung grundsätzlich.

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