Präsident Moon bezeichnet Bootsunglück als Verantwortung des Staats

erstellt: 2017-12-05 09:27:41 aktualisiert: 2017-12-05 13:25:21

Präsident Moon bezeichnet Bootsunglück als Verantwortung des Staats

Präsident Moon Jae-in hat gesagt, dass in letzter Konsequenz der Staat für den jüngsten Untergang eines Anglerboots verantwortlich sei.

Die entsprechende Äußerung machte Moon bei einer Sitzung mit seinen Chefsekretären am Montag hinsichtlich des Zusammenstoßes eines Anglerboots mit einem Tanker am Sonntag vor der Küste Incheons.

Moon und die Teilnehmer gedachten mit einer Schweigeminute der 13 Todesopfer der Havarie. Moon sprach sein Beileid für die Opfer und Anteilnahme für ihre Angehörigen aus und wünschte, dass zwei Vermisste sicher zurückkehren.

Unabhängig vom Grund sei es schließlich die Verantwortung des Staates, dass ein solcher Unfall nicht verhindert werden konnte und die Rettung misslang. Die Verantwortung des Staates für das Leben und die Sicherheit der Bürger sollte als grenzenlos betrachtet werden, betonte der Staatschef.

Moon forderte, angesichts der steigenden Zahl der Angler das relevante Sicherheitskontrollsystem zu überprüfen.

Bei der Sitzung wurden auch die aktuelle Beschäftigungslage und Maßnahmen diskutiert. Es wurde vereinbart, behördenübergreifende Vorbereitungen zu treffen, damit verschiedene Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen Anfang nächsten Jahres unmittelbar umgesetzt werden könnten.

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