EU setzt Südkorea auf schwarze Liste der Steueroasen

erstellt: 2017-12-06 09:10:10 aktualisiert: 2017-12-06 13:51:16

EU setzt Südkorea auf schwarze Liste der Steueroasen

Die Europäische Union hat Südkorea auf ihre schwarze Liste der Steueroasen gesetzt.

Der französische Finanzminister Bruno Le Maire teilte mit, dass die EU-Finanzminister die schwarze Liste am Dienstag bei einem Treffen in Brüssel beschlossen hätten.

Zu den 17 Ländern und Gebietskörperschaften, die in Steuerfragen als nicht kooperativ gelten, zählen neben Südkorea, Amerikanisch-Samoa, Bahrain, Barbados, Grenada, Guam, Macau, Marschall-Inseln, Mongolei, Namibia, Palau, Panama, St. Lucia, Samoa, Trinidad und Tobago, Tunesien und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Südkorea wurde laut Berichten auf die Liste gesetzt, weil keine ausreichende Transparenz hinsichtlich Steuervorteilen für ausländische Unternehmen in den freien Wirtschaftszonen und Investitionszonen für Ausländer gewährleistet sei.

Welche Strafen die gebrandmarkten Länder zu erwarten haben, steht noch nicht fest.

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