Südkorea bringt erneut Schiff wegen Verdachts illegaler Öltransfers nach Nordkorea auf

erstellt: 2018-01-02 10:42:32 aktualisiert: 2018-01-02 16:55:06

Südkorea hat erneut ein Schiff aufgebracht, das in illegale Öltransfers nach Nordkorea verwickelt sein könnte.

Das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff KOTI wurde im Hafen von Pyeongtaek-Dangjin in der Gyeonggi-Provinz gestoppt. Für Sicherheits- und Zollfragen zuständige Beamte würden zurzeit die Crew verhören.

Ein Beamter der Zollbehörde bestätigte am Sonntag, dass eine Untersuchung laufe, wollte sich aber nicht zu Details äußern.

Laut Berichten soll bei einer Konferenz am 21. Dezember beschlossen worden sein, das Schiff nicht auslaufen zu lassen.

Grund ist der Verdacht, dass der Tanker an einem illegalen Schiff-zu-Schiff-Transfer von Öl für Nordkorea beteiligt war. Laut Sanktionen des Weltsicherheitsrats ist dies verboten.

Letzte Woche hatten Südkoreas Behörden bekannt gemacht, Ende November die in Hongkong registrierte Lighthouse Winmore gestoppt zu haben. Auch dieses Schiff soll auf hoher See Öl an ein nordkoreanisches Schiff transferiert und damit gegen UNO-Sanktionen verstoßen haben.

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