EU: Hilfslieferungen nach Nordkorea und Nuklearfrage getrennte Angelegenheiten

erstellt: 2019-05-20 10:30:43 aktualisiert: 2019-05-20 10:30:43

Ein Beamter der Europäischen Union sagte am Freitag, dass humanitäre Hilfe nach Nordkorea separat von der nordkoreanischen Atomproblematik behandelt werden solle.

Adam Kaznowski, Sprecher des Europäischen Auswärtigen Dienstes, hat dies im Interview mit dem US-Medium Voice of America geäußert.

Zudem sagte Kaznowski, dass humanitäre Gründe Ausnahmeregelungen von den bestehenden internationalen Sanktionen gegen Nordkorea erlauben würden.

Der Sprecher des Europäischen Auswärtigen Dienstes betonte, dass die EU in den letzten Jahren immer wieder humanitäre Lieferungen an Nordkoreaner in Not getätigt habe.

Er erwarte, dass Nordkorea von sämtlichen Handlungen absehen werde, die die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel sowie diplomatische Bemühungen untergraben würden. Zudem erwarte man auch, dass sich Nordkorea an seine eigenen Zusagen halten und positive Schritte unternehmen werde, um sich wieder für den diplomatischen Prozess zum Frieden und zur Denuklearisierung auf der koreanischen Halbinsel einzusetzen.

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