Zeitung: IOC erwägt Verlegung von Ruderwettbewerben bei Olympia in Tokio nach Südkorea

erstellt: 2016-10-18 08:24:53 aktualisiert: 2016-10-18 10:55:54

Zeitung: IOC erwägt Verlegung von Ruderwettbewerben bei Olympia in Tokio nach Südkorea

Laut einer japanischen Zeitung überprüft das Internationale Olympische Komitee (IOC), die Ruderwettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio nach Südkorea zu verlegen.

Das schrieb „Asahi Shimbun“ unter Berufung auf mehrere beteiligte Personen. Hintergrund ist, dass angesichts der übermäßig gestiegenen Baukosten für eine geplante Regattastrecke in Tokio ein Wechsel des Wettkampforts erwogen wird.

Sollten die Gespräche zwischen IOC-Chef Thomas Bach und der Gouverneurin von Tokio, Yuriko Koike, am heutigen Dienstag nicht reibungslos verlaufen, könnte das IOC die Verlegung nach Südkorea vorschlagen, meldete die Zeitung. IOC ziehe eine Regattabahn in Chungju in Erwägung. Das Komitee gehe davon aus, dass nur mehrere Monate gebraucht würden, um die Bahn für olympische Wettkämpfe tauglich zu machen.

Da die Kosten für die geplante Regattastrecke auf mehr als 50 Milliarden Yen oder 480 Millionen Dollar geschätzt werden, siebenmal mehr als ursprünglich geplant, schlug Tokio vor, die Ruderwettbewerbe in der Präfektur Miyagi auszutragen.

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