Südkorea und China wollen sich für besseres Geschäftsumfeld einsetzen open the window of AOD

erstellt: 2018-02-11

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Südkorea und China haben bei einem bilateralen Treffen der für Wirtschaft zuständigen Minister am 2. Februar vereinbart, die Geschäftsbedingungen für Unternehmen und Finanzeinrichtungen im jeweils anderen Land zu verbessern.

Die seit Mai 2016 wegen Differenzen über die Stationierung der US-Raketenabwehr THAAD in Südkorea unterbrochenen Ministergespräche wurden nach 20 Monaten wieder aufgenommen. Daran beteiligten sich der südkoreanische Finanzminister Lee Dong-yeon und der Leiter der staatlichen chinesischen Kommission für Entwicklung und Reform, He Lifeng.

China kam der Bitte der südkoreanischen Seite entgegen, Regulierungen gegen südkoreanische Unternehmen in China abzubauen.

An dem Treffen nahmen auch Vertreter des Außenministeriums, Verkehrsministeriums, der Finanzdienstekommission und von weiteren wichtigen Behörden teil. Der Schalter für die Kooperation zwischen den einzelnen Behörden wurde damit wieder umgelegt. Die wegen des THAAD-Konflikts hinausgeschobene Absichtserklärung zwischen Samsung und der chinesischen Kommission für Entwicklung und Reform wurde auf Vorschlag Pekings in erweiterter Form erneut verabschiedet.

Darüber hinaus wurde beschlossen, dem Tourismus wieder zu einem Aufschwung zu verhelfen und in den drei Provinzen im Nordosten der Volksrepublik eine gemeinsame Freihandelszone einzurichten. Zudem wurde vereinbart, die neue „Nord- und Südpolitik“ Südkoreas mit dem „Ein Gürtel, eine Straße-Projekt“ Chinas zu verknüpfen. Es sollen außerdem Bemühungen um den gemeinsamen Vorstoß in Drittländer unternommen werden.

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