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Internationales

Rotes Kreuz: Lieferung von Gütern gegen COVID-19 an Nordkorea dringend

Write: 2020-02-14 08:26:07Update: 2020-02-14 09:41:02

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IRFC) hat die Notwendigkeit der Lieferung humanitärer Güter zur Eindämmung des COVID-19 an Nordkorea betont.

Laut dem US-Auslandssender Voice of America unterstrich Xavier Castellanos, IFRC-Direktor für Asien-Pazifik, dass die Lieferung von Gütern wie persönlicher Schutzausrüstung und Testkits an Nordkorea dringend erforderlich sei.

Es sei eindeutig erforderlich, aus humanitären Gründen eine Ausnahme von den Sanktionen der Vereinten Nationen zu gewähren. Derzeit gebe es kein anderes mögliches Vorgehen für humanitäre Interventionen, deshalb müsse die IRFC jetzt handeln, schrieb er in einer Antwort am Donnerstag.

Er erwähnte unter anderem eine Sanktionsausnahme für eine Geldüberweisung an das IFRC-Büro in Nordkorea.

Ein Vertreter des Komitees für Nordkorea-Sanktionen des UN-Sicherheitsrats hatte am 6. Februar VOA gegenüber gesagt, das Komitee sei bereit, jeden Antrag auf Ausnahmen im Zusammenhang mit der Prävention oder Behandlung des neuartigen Coronavirus möglichst schnell zu prüfen.

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