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Politik

Japanischer Premier trifft Familien von nach Nordkorea Entführten

Write: 2024-03-05 12:08:44Update: 2024-03-05 13:53:35

Japanischer Premier trifft Familien von nach Nordkorea Entführten

Photo : YONHAP News

Der japanische Premierminister Fumio Kishida hat die Bereitschaft bekräftigt, ein nordkoreanisch-japanisches Spitzentreffen zu verwirklichen. Seine Entschlossenheit machte er in einem Gespräch mit Familienangehörigen von durch Nordkorea entführten Japanern deutlich. 

Laut Berichten der Nachrichtenagentur Kyodo und der Zeitung „Asahi Shimbun“ kam Kishida am Montag an seinem Amtssitz mit Mitgliedern einer Vereinigung der Familien von Entführungsopfern zusammen. 

Kishida sagte, er müsse die Initiative ergreifen, um das Misstrauen zwischen Japan und Nordkorea abzubauen und eine für beide Seiten helle Zukunft zu schaffen. 

Die Mitglieder der Gruppe hatten bei einem Treffen am 25. Februar beschlossen, dass sie sich nicht gegen eine Aufhebung der japanischen Sanktionen gegen Nordkorea aussprechen würden, sollten alle Entführten heimkehren können. 

Takuya Yokota, der jüngere Bruder der 1977 entführten Japanerin Megumi Yokota und der Leiter der Gruppe, brachte die Möglichkeit eines Besuchs Kishidas in Pjöngjang zur Sprache. Er bezog sich damit auf Aussagen der Schwester von Machthaber Kim Jong-il, Kim Yo-jong, die vor wenigen Wochen von der Möglichkeit eines solchen Besuchs gesprochen hatte.

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