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Wirtschaftsforscher erwartet Stagnation der amerikanisch-nordkoreanischen Beziehungen

Write: 2002-02-23 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Das südkoreanische Forschungsinstitut für Außenwirtschaft- und Politik hat eine langwierige Stagnation in den amerikanisch-nordkoreanischen Beziehungen vorhergesagt. In einem Bericht mit dem Titel „Aussichten der innerkoreanischen- und der amerikanisch-nordkoreanischen Beziehungen nach dem amerikanisch-südkoreanischen Gipfel“ schätzt das Institutsmitglied Cho Myung-chul, dass Amerika im Namen des Anti-Terror-Kriegs eine gewisse Zeit lang Druck auf Nordkorea ausüben werde. Obwohl Bush im Hinblick auf nordkoreanische Massenvernichtungswaffen die Erreichung von mehr Transparenz angekündigt hat, sei derzeit kaum zu erwarten, dass Nordkorea Amerikas Bedingungen für eine Verbesserung der Beziehungen annehmen werde, hieß es.

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