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Innerkoreanisches

Südkorea reicht erneut Protestschreiben ein / Auch Putin bedauert Entscheidung gegen Kim Dong-sung

Write: 2002-02-23 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Die südkoreanische Mannschaft bei der Winterolympiade in Salt Lake City hat der Internationalen Eislaufunion (ISU) erneut ein Protestschreiben eingereicht. Das Team beauftragte zudem Rechtsanwälte mit der Vorbereitung einer möglichen Klage beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS). Die Schritte wurden eingeleitet, nachdem der australische Chefkampfrichter, der über die Disqualifikation des südkoreanischen Shorttrackers Kim Dong-sung entschied, unterschiedliche Angaben zu seiner Entscheidung gemacht hatte. Kim Dong-sung solle nun, nicht wie bisher behauptet, durch ein Kreuzen des Laufweges sondern durch einen Doppelschritt seinen Konkurrenten Ohno regelwidrig behindert haben, hieß es. Unterdessen hat auch der russische Präsident Wladimir Putin die Disqualifikation Kim Dong-sungs bedauert. Einem Bericht der Stimme Russlands zufolge sagte Putin, dass bei der Winterolympiade in Salt Lake City Athleten aus vielen Ländern unter unfairen Entscheidungen der Kampfrichter zu leiden hätten. Eines der repräsentativen Beispiele sei der Fall Kim Dong-sungs, hieß es.

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