Die südkoreanische Regierung hat einen Medienbericht über eine mögliche Munitionslieferung an die Ukraine zurückgewiesen.
Der Bericht, nach dem die Regierung erwäge, zuerst Munition wie 155-mm-Artilleriegranaten oder Lenkgeschosse zur Panzerabwehr bereitzustellen, sei nicht wahr, sagte ein Beamter des Präsidialamtes am Freitag.
Konkrete Maßnahmen würden je nach der Reaktion der russischen Seite auf die von Südkorea bekannt gemachte Position überprüft, hieß es.
In Bezug auf eine Waffenhilfe könnten verschiedenen Maßnahmen erwogen werden, sagte er weiter.
Ein hochrangiger Beamter des Präsidialamtes hatte am Donnerstag gesagt, dass die südkoreanische Regierung ihre bisherige Position, keine tödlichen Waffen an die Ukraine zu liefern, überdenken werde.