Die Polizei beginnt am heutigen Dienstag eine Untersuchung des Brandes in der Lithium-Batterien-Fabrik in Hwaseong.
Das zuständige Ermittlungsteam teilte mit, dass am Dienstag ab 10.30 Uhr etwa 30 Vertreter von sechs Behörden eine gemeinsame Untersuchung durchführen werden. Dazu gehören Polizei, Feuerwehr, der Nationale Forensische Dienst (NFS), das Koreanische Forschungsinstitut für Landsicherheit (KLSRI), das Arbeitsministerium und die Koreanische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz (KOSHA).
Ein Polizeivertreter erklärte, dass der Ausgangspunkt und die Ursache des Brandes möglichst schnell ermittelt werden sollen.
An Montagvormittag brach in einer Lithium-Ionen-Fabrik in Hwaseong ein Brand aus. Dabei starben 22 Menschen, zwei wurden schwer verletzt und sechs leicht verletzt.
Mit Ausnahme von zwei Todesopfern waren alle Verstorbenen Ausländer. Darunter waren 18 Chinesen und ein Laote. Die Nationalität einer Person konnte noch nicht bestätigt werden.