Das südkoreanische Präsidialamt hat den Rückzug von US-Präsident Joe Biden aus dem Präsidentschaftsrennen nicht kommentieren wollen.
Man wolle sich nicht zur innenpolitischen Situation in einem anderen Land äußern, sagte ein Beamter des Präsidialamtes.
Gleichzeitig hieß es, die Unterstützung in den USA für das koreanisch-US-amerikanische Bündnis sei überparteilich.
Die südkoreanische Regierung werde weiterhin eng mit der US-Seite zusammenarbeiten, um die globale umfassende strategische Allianz Südkoreas und der USA ständig zu entwickeln, betonte er.
Rund drei Monate vor der US-Präsidentschaftswahl hatte Biden offiziell seinen Verzicht auf die Kandidatur verkündet. Die Entscheidung machte er 25 Tage nach der ersten Fernsehdebatte im Wahlkampf am 27. Juni bekannt.