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Nordkorea werden wegen der zunehmenden Afghanistan-Hilfe immer weniger Nahrungsmittel zugesagt

Write: 2002-03-01 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Wegen der zunehmenden internationalen Nahrungsmittelhilfe für Afghanistan werden deutlich weniger Lebensmittel nach Nordkorea geschickt. ´Spiegel online´ berichtete unter Berufung auf den Sprecher des Uno-Welternährungsprogramms (WFP), Gerald Bourke, dass Nordkorea bisher nur ein Viertel der benötigten 611.000 Tonnen Lebensmittel zugesagt wurde. Die akute Notlage in Afghanistan sei dafür verantwortlich, hieß es. Bourke erklärte, dass die Ernte in Nordkorea im vergangenen Jahr zwar größer ausgefallen sei als zuvor. Trotzdem genüge der Ertrag nicht, um die Grundernährung sicherzustellen. Die nordkoreanische Bevölkerung erhalte nach Uno-Angaben täglich etwa 300 Gramm Nahrungsmittel pro Kopf, somit weniger als die Hälfte der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen 630 Gramm.

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