Die Polizei hat im Zuge der Ermittlungen zu einem massiven Datenleck Büros von Coupang durchsucht.
Von dem Datenleck sind 33,7 Millionen Kunden des Onlinehändlers betroffen.
Die Polizeibehörde von Seoul schickte am Dienstag 17 Ermittler zum Firmengebäude im Südosten der Hauptstadt, um Daten im Zusammenhang mit der Datenpanne zu beschlagnahmen.
Die Polizei will nach eigenen Angaben die digitalen Beweismittel dafür nutzen, den Vorfall umfassend aufzuklären. Es solle festgestellt werden, wer hinter dem Durchsickern personenbezogener Kundendaten stecke, und unter welchen Umständen es dazu gekommen sei.
Die Regierung geht davon aus, dass am 24. Juni erste Daten abgegriffen wurden.
Gestohlen wurden vermutlich Namen von Kunden, Telefonnummern, Adressen, teilweise Daten zu getätigten Bestellungen sowie Türcodes.