Russland hat Südkorea und Japan für ihren pragmatischen Ansatz im Umgang mit Russland gelobt.
Russland halte das pragmatische Handeln der relevanten Institutionen und Unternehmen Südkoreas und Japans für wichtig, sagte Außenminister Sergei Lawrow bei einem Treffen mit den Leitern der Regionen der Russischen Föderation zur Zusammenarbeit in der Arktis am Dienstag (Ortszeit) in Moskau.
Beide Länder verstünden, dass sie sich vom stark ideologischen Kurs distanzieren müssten, den der Westen seinen asiatischen Verbündeten auferlege, hieß es.
Auch würdigte er, dass Vertreter aus Südkorea, Japan, China und Indien im September am Eastern Economic Forum in Wladiwostok teilgenommen hatten.
Russland hatte nach dem Start seiner „speziellen Militäroperation“ gegen die Ukraine Südkorea und Japan wegen Parteinahme für den Westen als „unfreundliche Staaten“ eingestuft.