Südkoreas zweijährige Amtszeit als nichtständiges Mitglied des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen geht am Mittwoch zu Ende.
Die Amtszeit 2024 und 2025 endet am 31. Dezember.
Südkorea übernahm die Rolle als nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat zum dritten Mal. Davor war Südkorea 1996 und 1997 sowie 2013 und 2014 in dem Gremium vertreten.
Ratsmitglieder dürfen bei Versammlungen des Sicherheitsrats das Wort ergreifen, mit abstimmen und Resolutionen vorschlagen.
In der auslaufenden Amtszeit übernahm Südkorea den Vorsitz der Sanktionsausschüsse zu Jemen und Sudan. Zudem übernahm das Land den Vorsitz der Arbeitsgruppe für Friedenssicherungseinsätze der Vereinten Nationen.