Paläste und weitere historische Stätten der Joseon-Dynastie haben letztes Jahr so viele Besucher gehabt wie nie.
Nach Angaben des Zentrums für königliche Paläste und Gräber des Amtes für nationales Erbe am Montag haben im vergangenen Jahr nach vorläufigen Schätzungen 17,8 Millionen Menschen die vier größten Paläste Gyeongbok, Changdeok, Changgyeong und Deoksu, den Jongmyo-Schrein und die königlichen Gräber aus der Joseon-Zeit besucht.
Dies sind 12,8 Prozent mehr als die Besucherzahl von 2024, die bei 15,78 Millionen lag.
Es ist das erste Mal, dass bei den Besucherzahlen dieser Stätten die 17-Millionen-Marke übertroffen wurde.
Das Zentrum führte das Ergebnis auf das stets gestiegene weltweite Interesse an der koreanischen Palast- und Grabkultur und die Einführung neuer Programme zurück.