Ministerpräsident Kim Min-seok ist am frühen Montagmorgen von seinem fünftägigen Antrittsbesuch in den Vereinigten Staaten zurückgekehrt.
Es war Kims erste Auslandsreise seit seinem Amtsantritt und der erste Solo-Besuch eines südkoreanischen Premierministers in den USA seit 41 Jahren.
Während seines Aufenthalts in Washington kam er mit Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses zu einer Mittagsrunde zusammen. Am Freitag traf er sich mit US-Vizepräsident JD Vance, um über anstehende Angelegenheiten zwischen Südkorea und den USA zu sprechen.
Kim traf am Samstag in New York mit demokratischen Mitgliedern der New York State Assembly, Ron Kim und Grace Lee, sowie dem Bürgermeister von Palisades Park, Chong Paul Kim, zum Mittagessen zusammen. Später hielt er ein separates Treffen mit koreanischen Einwohnern ab.
Während seines USA-Besuchs konzentrierte sich Kim darauf, die jüngsten Bedenken in den politischen Kreisen der USA auszuräumen. Er erläuterte Vance detailliert die Position der südkoreanischen Regierung zum Fall Coupang und zu den Ermittlungen gegen religiöse Organisationen.