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Innerkoreanisches

Menschenrechtskonferenz zu Nordkorea in Seoul eröffnet

Write: 2005-12-08 17:48:10Update: 0000-00-00 00:00:00

In Seoul ist die zweite internationale Tagung für die Verbesserung der Menschenrechtslage in Nordkorea eröffnet worden.

Veranstalter der Konferenz sind die amerikanische Nichtregierungsorganisation (NGO) „Freedom House“ und südkoreanische Bürgerverbände. Die Seouler Regierung hat ihre Teilnahme abgesagt, mit der Begründung, dass die Veranstaltung Nordkorea provozieren könne. Unter den Teilnehmern befinden sich unter anderem der nach Südkorea übergelaufene frühere Sekretär der nordkoreanischen Arbeiterpartei Hwang Jang-yup, der US-Botschafter in Seoul, Alexander Vershbow, und der US-Sonderbeauftragte für Menschenrechte in Nordkorea, Jay Lefkowitz.

Zum Abschluss der dreitägigen Konferenz wird voraussichtlich eine Erklärung angenommen, in der die Menschenrechtslage in Nordkorea geschildert wird und zu Verbesserungsmaßnahmen aufgefordert wird.

Die erste Tagung fand im Juli in Washington statt. Das nächste Treffen ist für kommenden März in Brüssel angesetzt.

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