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Innerkoreanisches

China vermittelt Gespräche zwischen Washington und Pjöngjang

Write: 2006-01-18 18:56:36Update: 0000-00-00 00:00:00

Im Anschluss an einen geheim gehaltenen Staatsbesuch des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-il in Peking ist es China offenbar gelungen, Gespräche zwischen Washington und Pjöngjang zu vermitteln.

Der amerikanische Chefunterhändler bei den Atomgesprächen, Christopher Hill, ist in Peking mit seinem nordkoreanischen Gesprächspartner Kim Gye-gwan zusammengekommen.

Auf Vermittlung des chinesischen Chefunterhändlers Wu Dawei haben beide Politiker über die Lösung des Streits um angebliche Geldfälschung durch Nordkorea diskutiert. Dieses Problem stellt die wichtigste Ursache für das Stocken der Sechs-Nationen-Nuklearverhandlungen dar.

Die Gesprächsergebnisse ziehen große Aufmerksamkeit auf sich, weil beide Staaten höchstwahrscheinlich einen endgültigen Standpunkt zu dem schwebenden Konflikt vorlegen werden.

Kurz vor dem Beginn des Gesprächs ist Kim Jong-il nach seinem achttägigen Chinabesuch mit einen Sonderzug nach Pjöngjang zurückgefahren.

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