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Japanisch-nordkoreanische Rotkreuz-Gespräche im April erwartet
Write: 2002-03-25 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Als Folge des Angebots des nordkoreanischen Rotkreuzverbandes zu Gesprächen über die mutmaßlich von Nordkoreanern entführte japanische Studentin Arimoto werden die Rotkreuz-Gespräche zwischen Japan und Nordkorea voraussichtlich Anfang April aufgenommen werden. Nach Berichten japanischer Medien hat der japanische Rotkreuzverband gestern nach Absprache mit dem Tokioter Außenministerium seine nordkoreanische Partnerorganisation schriftlich darum gebeten, die entsprechenden Gespräche möglichst bald aufzunehmen. Der Tokioter Rotkreuzverband will bei den Gesprächen vor allem Nordkoreas Willen zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen und zur Klärung des Schicksals der Studentin Arimoto bestätigen, hieß es. Die Rotkreuz-Gespräche zwischen Nordkorea und Japan sind seit März 2000 unterbrochen.
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