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Innerkoreanisches

Opposition schlägt Untersuchung von Flutschäden in Nordkorea vor

Write: 2006-08-07 18:28:20Update: 0000-00-00 00:00:00

Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei GNP, Kang Jae-sup, hat einen Besuch in Nordkorea vorgeschlagen, um das Ausmaß der Flutschäden zu untersuchen.

Die Delegation solle aus Abgeordneten der Regierungspartei und der Oppositionsparteien bestehen. Kang betonte, dass unabhängig von der Raketenkrise humanitäre Hilfe für Nordkorea jederzeit möglich sei.

Die pronordkoreanisch gesinnte Japan-Koreaner-Gemeinde Jochongryun hat in der Internetausgabe ihres Organs „Chosun Shinbo“ erklärt, dass 549 Menschen bei den jüngsten Überschwemmungen im Norden getötet worden seien und 295 vermisst würden. Die Zahl der Opfer erreicht je nach Quelle bis zu 10.000.

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