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Innerkoreanisches

China, Russland und Japan befürchten zu starke Einmischung Bans im Nordkoreastreit

Write: 2006-12-15 18:11:26Update: 0000-00-00 00:00:00

China, Russland und Japan befürchten eine zu starke Einmischung des neuen UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon im Nordkoreastreit.

Der chinesische UN-Botschafter Wang Guangya sagte gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg, Ban dürfe sich nur inoffiziell und in eingeschränkter Weise in den Nordkoreastreit einbringen. Auch die Botschafter Russlands und Japans forderten Ban Ki-moon zu Zurückhaltung auf. Nach ihrer Einschätzung gelte der Diplomat als amerikafreundlich.

Ban Ki-moon hatte zuvor erklärt, sich für die Beilegung des Atomstreits mit Nordkorea einzusetzen. Er sei bereit, Nordkorea zu besuchen und auch einen Sonderbotschafter nach Pjöngjang zu entsenden.

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