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Innerkoreanisches

Amerikaner mehrheitlich pessimistisch für Ausgang der Atomgespräche

Write: 2006-12-16 15:29:41Update: 0000-00-00 00:00:00

Medien und Fachleute in den USA sind mehrheitlich pessimistisch für einen positiven Ausgang der nächste Woche beginnenden Atomgespräche mit Nordkorea.

Mit sichtbaren Fortschritten sei kaum zu rechnen, hieß es. Bruce Klingner, Korea-Experte des privaten Nachrichtendienstes Eurasia Group, sieht keinen Grund für Optimismus. Die Atomgespräche würden aufgenommen, ohne dass die Vorbedingungen der USA und Nordkoreas für deren Wiederaufnahme erfüllt worden seien. Insbesondere der bilaterale Streit um die finanziellen Sanktionen der USA sein ein großes Hindernis.

Auch der Nordkoreaexperte Michael Breen warnte vor einer hohen Erwartungshaltung. Das Ziel der kommenden Atomgespräche sei bereits erreicht, wenn diese fortgesetzt werden, hieß es.

Die Tageszeitung „Wallstreet Journal“ wies darauf hin, dass sich Nordkorea nach seinem Atomtest wiederholt stolz über die atomare Abschreckung geäußert habe. Dies lasse erahnen, dass Erfolge auf dem Weg zum Stopp des nordkoreanischen Atomprogramms nur schwer zu erreichen seien.

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