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Innerkoreanisches

China und Nordkorea kooperieren seit 1998 in Flüchtlingsfrage

Write: 2007-01-22 17:19:56Update: 0000-00-00 00:00:00

China und Nordkorea unterhalten wie erst jetzt bekannt wurde seit 1998 ein Kooperationsabkommen zum Umgang mit Flüchtlingen.

Das Abkommen zur Kooperation im Grenzschutz sieht vor, dass Pjöngjang und Peking einander umgehend über die Namen der illegalen Grenzübergänger informieren müssen. Werden illegale Grenzübergänger festgenommen, sollen diese sofort in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Der Prozess entsprechender Verhandlungen wurde dadurch erheblich vereinfacht.

Das Abkommen enthält insgesamt striktere Maßnahmen gegen Flüchtlinge aus Nordkorea als der Vorläufervertrag aus dem Jahre 1986. Beobachter gehen davon aus, dass Nordkorea im Jahre 1998 angesichts der damals großen Fluchtwelle ein härteres Vorgehen einleiten wollte. Der Vertrag soll für 20 Jahre gültig sein.

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