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Innerkoreanisches

Bush verfolgt weiter Diplomatie im Nordkorea-Konflikt

Write: 2007-01-24 18:18:55Update: 0000-00-00 00:00:00

Die USA und ihre Verbündeten verfolgen nach den Worten von US-Präsident George W. Bush eine „intensive Diplomatie“ zur Lösung des Konflikts um das nordkoreanische Atomprogramm und zur Beseitigung der Atomwaffen auf der koreanischen Halbinsel.

Bush bekräftigte am Dienstagabend (Ortszeit) im Kongress in seiner Rede zur Lage der Nation, dass die gemeinsamen Bemühungen mit anderen Ländern ausgebaut würden, um Probleme und Krisen zu lösen, die unter anderen Nordkorea, den Irak, Iran und Afghanistan betreffen.

Im Falle Nordkoreas würden die USA zusammen mit den Partnern China, Japan, Russland und Südkorea die Diplomatie im Atomstreit verstärken, sagte Bush.

Die Forderungen nach Gerechtigkeit und Frieden in der Welt erforderten auch die Freiheit in Ländern wie Syrien, Burma, Simbabwe und Nordkorea, fügte Bush hinzu.

Die USA fänden die Unterstützung der internationalen Staatengemeinschaft in ihren gegenwärtigen Bemühungen.

In seiner Rede zur Lage der Nation vor fünf Jahren hatte Bush Nordkorea zusammen mit dem Vorkriegs-Irak und Iran als Teil einer “Achse des Bösen” bezeichnet.

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