US-Außenministerin Condoleezza Rice hat sich vorsichtig optimistisch über den Ausgang der laufenden Sechser-Gespräche geäußert.
Sie sei leicht zuversichtlich, dass teilweise Forschritte erzielt werden können, sagte sie vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats. Man werde möglicherweise wieder damit beginnen können, die gemeinsame Erklärung aus den Atomgesprächen im Jahre 2005 umzusetzen. Es sei vieles geschehen seit den, wie sie wörtlich sagte, „guten Gesprächen“, in Berlin.
Sie wolle jedoch nicht die Hühner zählen, bevor die Eier ausgebrütet sind, hieß es weiter.