Präsident Roh Moo-hyun hat die Notwendigkeit der Hilfe für Nordkorea bekräftigt.
Bei einem Treffen mit Angehörigen der Koreanergemeinde in Rom betonte der südkoreanische Präsident, dass auch Südkorea schließlich von der Hilfe für Nordkorea profitieren könne. Der Kritik, dass Südkorea mit vollen Händen gebe, schließe er sich nicht an.
Roh bezeichnete den Marshallplan der USA als gutes Vorbild, aus dem seiner Meinung nach auch die USA großen Nutzen gezogen hätten. Er betrachte die Hilfe für Nordkorea als Investition.