Die japanische Regierung hat sich offiziell gegen die Streichung Nordkoreas von der US-Liste der Terrorismus fördernden Staaten ausgesprochen.
Das berichtete die US-Nachrichtenagentur UPI unter Berufung auf Angehörige japanischer Entführungsopfer in Tokio. Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe habe den US-Vizepräsidenten um einen Verbleib Nordkoreas auf der Liste gebeten, bis in der Frage von nach Nordkorea entführten Japanern eine Lösung gefunden wird. Cheney habe dies bei einem Treffen mit Angehörigen der Entführten in Tokio mitgeteilt.