Innerkoreanisches
Seoul will sich weiterhin für besseren Lebensstandard im Norden einsetzen
Write: 2007-03-15 18:52:24 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Die südkoreanische Regierung ist nach wie vor besorgt über die Menschenrechtslage im Norden. Seoul wolle sich weiterhin für die Verbesserung des dortigen Lebensstandards einsetzen.
Das sagte der stellvertretende südkoreanische Außenminister Cho Jung-pyo vor dem UN-Menschenrechtsrat.
Choi Myung-nam, Konsul bei der nordkoreanischen Vertretung in Genf, sagte dazu, die „Besorgnis“ der internationalen Gemeinschaft über Nordkorea sei ein Vorwand nordkoreafeindlicher Kräfte. Zum jetzigen Zeitpunkt diese Sorge auszusprechen, störe die gegenwärtige versöhnliche Stimmung, so der nordkoreanische Diplomat.
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