Süd- und Nordkorea haben im nordkoreanischen Geumgang-Gebirge neue Rotkreuzgespräche begonnen.
Südkorea will diesmal die Frage der südkoreanischen Kriegsgefangenen sowie Entführten intensiv thematisieren. Südkorea fordert unter anderem Informationen über deren Verbleib. Seoul hatte bei den letzten Ministergesprächen im April des vergangenen Jahres für die Lösung der Frage Wirtschaftshilfe in Aussicht gestellt.
Die Ausweitung sowie regelmäßige Veranstaltung der innerkoreanischen Familienzusammenführungen sowie ein Briefwechsel zwischen getrennten Familigen gehören ebenfalls zu den Diskussionsthemen. Die Gespräche werden bis Donnerstag geführt.