Mun Jae-in, der Chefsekretär des südkoreanischen Präsidenten sieht die Möglichkeit für Gespräche beim Koreagipfel über den Streit um die Grenze im Westmeer.
Ob gewollt oder nicht gewollt bestehe die Möglichkeit, sagte er vor dem Parlament. Die größte Oppositionspartei Große Nationalpartei (GNP) ist strikt dagegen, das Thema auf die Tagesordnung beim innerkoreanischen Gipfeltreffen zu setzen. Es gehe um die territoriale Souveränität Südkoreas, weshalb kein Kompromiss möglich sei. Die GNP beharrt darauf, dass beim Gespräch mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-il die Beendigung des nordkoreanischen Atomprogramms höchste Priorität haben müsse.