Der frühere Staatspräsident Südkoreas Kim Dae-jung hat sich optimistisch für Fortschritte bei den bevorstehenden Sechser-Gesprächen und in den innerkoreanischen Beziehungen geäußert.
Beim Treffen mit der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright in Washington sagte Kim, sollte die multinationale Vereinbarung zur Entnuklearisierung Nordkoreas vom 13. Februar eingehalten werden, würde Pjöngjang sein Atomprogramm aufgeben.
Auch zum reibungslosen Verlauf des Korea-Gipfels äußerte sich der frühere Präsident zuversichtlich. Nach seiner Einschätzung würden die Staatschefs über Kooperationsmöglichkeiten für die Lösung des Streits um das nordkoreanische Atomprogramm und die Ausweitung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit beraten.